Lotusgeburt

Bei einer Lotusgeburt wird die Nabelschnur nicht durchtrennt. Das Kind bleibt mit der Plazenta verbunden bis die Nabelschnur, meist zwischen dem 3.-10. Tag, von alleine abfällt.

Die Lotusgeburt ist immer möglich ob bei Hausgeburt, Wassergeburt, Kaiserschnitt usw.

Den Namen verdankt die Lotusgeburt der Hellseherin Claire Lotus Day, die sah, dass die Aura von Kind und Plazenta bis zur natürlichen Abnabelung eine Einheit bildeten.

Das künstliche Durchtrennen der Nabelschnur kann zu Phantomschmerzen wie auch bei einer Amputation führen. Denn die Nabelschnur verbindet nicht Mutter und Kind, sondern das Baby mit seinem allerersten Organ.

Vier Tage nach der Befruchtung teilt sich die Blastozyste in Embryoblast und Trophoblast, aus dem sich dann die Plazenta entwickelt.

Statt Trennung und Stress behält das Baby das Gefühl der Vollständigkeit und des Versorgtseins. So kann es entspannt die größte Veränderung seines Lebens meistern.

 

Dieses Video habe ich bei RTL Next gefunden:

RTL: Neuer Trend: Plazenta bleibt am Baby